Vorstellung Lukas Kanthak

09.10.2026 | Wir stellen unsere aktuellen Stipendiaten in loser Folge vor. Es geht weiter mit Stipendiat Lukas Kanthak, der seit Oktober 2025 durch die Helmut Schönenkorb Stiftung im Studienfach Master Informatik and Systems Engineering an der TH Köln gefördert wird.

Was treibt mich an?
Mich treibt der Ehrgeiz an, jeden Tag ein Stück besser zu werden als am Tag zuvor. Mit Selbstdisziplin und Neugier setze ich mir immer wieder neue Ziele und verschiebe dabei gerne meine eigenen Grenzen.

Was macht Sie aus?
Ich bin zielstrebig und neugierig, vor allem, wenn mich eine Aufgabe richtig fordert. Neue Herausforderungen sehe ich als Chance, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Wenn ich mir etwas vornehme, bleibe ich dran, bis es funktioniert.

Was macht Ihren Blickwinkel auf die Welt besonders?
Als Informatiker schaue ich auf vieles mit der Frage: Wie könnte das besser funktionieren? Gleichzeitig weiß ich, dass sich jeder Blickwinkel mit neuen Erfahrungen verändert, auch meiner. Deshalb höre ich gerne zu und lasse mich von anderen Perspektiven überraschen.

Das Stipendium bedeutet für mich Anerkennung für meine bisherigen Leistungen und zugleich den Zugang zu einem Netzwerk inspirierender Menschen. Der Austausch mit Stipendiatinnen, Stipendiaten und Förderern gibt mir neue Denkanstöße und eröffnet mir Perspektiven,
persönlich wie beruflich.

Lukas Kanthak

Wodurch kam Ihre Leidenschaft für Ihr Studienfach?
Mich begeistert es, aus einer Idee eine funktionierende Lösung zu entwickeln, die im Alltag einen echten Unterschied macht. Die Informatik gibt mir das Werkzeug, Probleme nicht nur zu verstehen, sondern sie zu lösen.

Was haben Sie nach dem Studium vor?
Ich möchte an der Schnittstelle von Software, Systemen und Künstlicher Intelligenz arbeiten und Lösungen von der Idee bis in den produktiven Einsatz begleiten. Wohin genau mich das führt, lasse ich bewusst offen, denn ich möchte Chancen ergreifen, wenn sie sich bieten. Fest steht: Ich will an Dingen arbeiten, die einen echten Nutzen haben.

Was wünschen Sie sich für Ihre Zukunft?
Ich wünsche mir, dass ich neugierig bleibe und immer wieder Neues erleben und lernen darf. Besonders freue ich mich auf den Austausch mit Menschen aus der Wirtschaft, von deren Erfahrung ich lernen und mit denen ich gemeinsam etwas bewegen kann.

Wie stellen Sie sich Deutschland im Jahr 2035 vor?
Ich stelle mir ein Deutschland vor, in dem KI selbstverständlich zum Alltag gehört und Menschen in Verwaltung, Medizin und Industrie spürbar entlastet. Entscheidend ist, dass wir diese Technologie verantwortungsvoll gestalten und nicht nur nutzen. Wenn uns das gelingt, kann Deutschland 2035 ein Land sein, in dem Innovation und Werte miteinander einhergehen.